Background Checks

30.09.2019

Schutz der eigenen Interessen und des Unternehmens.

Um konkurrenzfähig zu bleiben, und unsere Geschäftstätigkeit auszuweiten und nicht zu stagnieren, müssen wir auch ständig neue Geschäftspartner finden, zum Handel oder zur Zusammenarbeit. Nicht jeder Geschäftsmann oder jedes Unternehmen ist aber auch vertrauenswürdig. Offiziell kann man sich nur auf die Angaben verlassen, die ein Unternehmen bereitwillig angibt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man zu seiner eigenen Sicherheit nicht auf eigene Faust weitere Informationen über Geschäftspartner einholen kann. Und als gesunde Schutzmaßnahme ist dies auch in jedem Fall geboten.

Ein Handelsregistereintrag ist schnell vollzogen, dies bedeutet nicht, dass es sich um einen vertrauenswürdigen Partner handelt. Insbesondere auch bei Geschäftspartnern aus dem Ausland ist Vorsicht geboten. In vielen Ländern gibt es keine strenge Regulierungen und Auskunftspflicht wie in Deutschland. Doch auch wenn der Partner in einem osteuropäischen Land sitzt, in Asien oder in Afrika, es gibt immer Mittel und Wege, Hintergrundermittlungen anzustellen.  

Background Checks bei Firmen

Handelt es sich um ein neues Unternehmen, dann ist ganz besondere Vorsicht geraten. Hintergrundrecherchen können uns eine Menge wertvoller Informationen über das Unternehmen liefern. Man kann hierbei das Unternehmen als solches recherchieren, oder sich auf einzelne Personen konzentrieren, die oftmals viel mehr öffentlich zugängliche Informationen bieten und somit wesentlich aufschlussreicher sein können.

Background Checks bei Personen

Einzelne Personen, wie z.B. der Unternehmensgründer oder Mitarbeiter in hohen Funktionen können sehr wichtige Informationslieferanten sein. Wenn die Namen bekannt sind, dann kann alleine schon eine Suche in einer Suchmaschine schlüssige Informationen bringen. Die meisten Daten, die je einmal in einer Suchmaschine gelandet sind, bleiben in der Regel auch für alle Ewigkeit dort. So kann man herausfinden, wo die Person letztes Jahr noch oder auch vor 10 Jahren gearbeitet hat, und so die Informationen, welche mitgeteilt wurden, bestätigen oder widerlegen.

Business Partner Compliance Checks

Die Integrität oder Kreditwürdigkeit eines Business Partners kann mit einer simplen Schufa-Auskunft geprüft werden. Sitzt der Partner jedoch im Ausland, dann hat die Schufa hierüber keine Daten. Jedoch gibt es in den meisten Ländern ein ähnliches Verfahren, welches bei Hintergrundermittlungen unterstützt. Ein Business Partner Compliance Check ist ein sehr nützliches Werkzeug, um herauszufinden, mit wem man es zu tun hat.

Hintergrundrecherchen bei neuen Geschäftspartnern

Hintergrundermittlungen sind nicht ein Misstrauensbeweis sondern reiner Selbstschutz. Geschäfte mit einem Unternehmen zu machen, welches nicht vertrauenswürdig ist, sondern sich uns in krimineller Absicht genähert hat, kann weitreichende Folgen haben, von der Industriespionage über finanzielle Verluste bis hin zum Bankrott.


Bewerberüberprüfungen: Aus der Praxis für die Praxis

28.06.2018

Fehlentscheidungen bei der Personalauswahl aufgrund falscher Angaben in den Bewerbungsunterlagen können schwerwiegende Folgen haben. Mithilfe datenschutzkonformer Pre-Employment Checks können Recruiter dieses Risiko effektiv senken und ihren Entscheidungsfindungsprozess geschickt optimieren.

Sorgfaltspflicht: Als Firma Verantwortung übernehmen

Viele von uns kennen diesen Dialog oder haben ihn in leicht modifizierter Form schon mal gelesen bzw. gehört:

CFO zum CEO: „Was ist, wenn wir in die Qualifizierung und Fortbildung unserer Mitarbeiter investieren und sie dann das Unternehmen verlassen?“

CEO zum CFO: „Was ist, wenn wir nicht investieren und die Mitarbeiter bei uns bleiben?“

Dieser kurze, aber durchaus praxisnahe Dialog hat schon so manchen Personalverantwortlichen und Geschäftsführer wachgerüttelt und die Notwendigkeit aufgezeigt, in die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter zu investieren.

Im Zusammenhang mit der strategischen und zielgerichteten Überprüfung von Bewerbern und deren Bewerbungsunterlagen könnte der Dialog vielleicht wie folgt geführt werden:

CFO zum CEO: „Was ist, wenn wir ein paar hundert Euro für die rechtskonforme Überprüfung von Bewerbungen ausgeben und wir nichts Negatives finden?“

CEO zum CFO: „Was ist, wenn wir diesen verhältnismäßig geringen Betrag nicht investieren und sich zu einem späteren Zeitpunkt bei einem möglichen Zwischenfall herausstellt, dass durch eine Bewerberüberprüfung ein entsprechender Schaden hätte präventiv vermieden werden können? Wer übernimmt dann die Verantwortung gegenüber den Gesellschaftern / Shareholdern?“

Mögliche Inhalte einer Bewerberüberprüfung
Die rein fachliche Überprüfung bzw. Eignung von Bewerbern kann durchaus weitestgehend in Bewerbungsgesprächen und Einstellungs-Assessments mit den verantwortlichen Fachabteilungen abgeklopft werden. Dazu braucht es sicherlich keinen externen Screening-Partner.

Anders sieht es bei sogenannten „Red Flags“ bzw. Negativmerkmalen und Auffälligkeiten aus, die erst durch umfangreiche Überprüfungen in Erfahrung gebracht werden können.

Hierzu zählen beispielsweise …

– gefälschte Zeugnisse und Hochschulabschlüsse

– Falschangaben im Lebenslauf zu vorherigen Funktionen und Anstellungen

– Privat- und Geschäftsinsolvenzen

– finanzielle Probleme und Zahlungsunregelmäßigkeiten (inkl. Mahnbescheide und Offenbarungseide)

– die Aufnahme in Internationale Sanktionslisten der EU/UK/US

– Zugehörigkeit zur OK (Organisierten Kriminalität / Mafia)

– Geldwäsche

– Terrorverdacht

– Terrorismusunterstützung und -finanzierung

– Ein- und Ausreisebeschränkungen in bestimmte Länder

– u.v.m.

– die behördliche Untersagung einer bestimmten Gewerbetätigkeit

– die Verbindung zu anderen Unternehmen (z.B. als Gesellschafter oder in einer anderen Führungsposition)

– die Anmeldung bzw. Ausführung einer gewerblichen Nebentätigkeit
– und vieles mehr.

In diesem Zusammenhang bedarf es in der Regel des Einsatzes von externen Fachexperten.

Hierzu sind neben einer langjährigen Berufs- und Branchenerfahrung auch die fachliche Expertise, die umfassende Kenntnis zur aktuellen rechtlichen Sachlage („Was ist erlaubt und was nicht?“) und die Zugänge zu rechtskonformen Quellen und Ressourcen notwendig.

Das Eine, was man möchte, das Andere, was man darf

Viele Personalverantwortliche oder anderweitig in einen Auswahlprozess involvierte Mitarbeiter haben in der Vergangenheit schon mal einen Bewerber „gegoogled“ oder über Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram & Co. „abgefragt“.

Das sie sich damit auf einem ganz schmalen Grad befinden und nicht zuletzt aufgrund der neuen EU-DSGVO unter Umständen auch rechtlich im „Graubereich“ bewegen, ist vielen sicherlich nicht bewusst.

Privates muss Privates bleiben und darf für einen Einstellungsprozess keine Rolle spielen.

Dies betrifft insbesondere auch die Informationen über bzw. von Mitglieder/n in Sozialen Netzwerken, die bewusst nur für angemeldete Netzwerkmitglieder und/oder Freunde der jeweiligen Nutzern bestimmt sind. Nahezu jeder Besuch von Mitgliederprofilen hinterlässt bei angemeldeten Nutzern Spuren im Netzwerk und ist nachvollziehbar bzw. in irgendeiner Form dokumentiert. Die Verwendung von Fake-Nutzerprofilen zum Durchstöbern von Sozialen Netzwerken ist in den allermeisten Fällen (aufgrund der Nutzungsbestimmungen der Netzwerkbetreiber) untersagt und unter bestimmten Voraussetzungen sogar rechtswidrig und/oder strafbar.

Sollte es nun im Rahmen eines Einstellungsprozesses dazu kommen, dass ein Unternehmensvertreter sich ein oder mehrere Netzwerkprofil/e eines Bewerbers angeschaut hat und es zu einer Absage der Bewerbung kommt, so besteht durchaus die Möglichkeit eines „Haftungs- bzw. Schadensersatzrisikos“.

Der Bewerber kann unter Umständen anmerken, dass möglicherweise etwaige private Details und Informationen in seinem Netzwerkprofil zum Ausschluss geführt haben könnten. Das Unternehmen ist dann in der schwierigen Position, dies zu widerlegen bzw. nachzuweisen, was letztendlich zum Ausschluss geführt hat.

Eine andere Ausgangslage bilden die Business Portale wie beispielsweise LinkedIn, Xing & Co., bei denen der primäre Zweck der beruflichen Ausrichtung und Darstellung dient. Dennoch gibt es auch in diesem Zusammenhang gewissen Einschränkungen; private Sachverhalte und Inhalte auf den Business Portalen dürfen nicht verwendet werden. Die geschäftlichen bzw. beruflichen Inhalte dürfen im Rahmen eines Bewerberauswahlverfahrens verwendet werden.

Zu guter Letzt

Im Rahmen der neuen EU-DSGVO wird von „Datensparsamkeit“ gesprochen; das gilt auch für das Sammeln von Informationen im Rahmen von etwaigen Bewerberüberprüfungen. Gemäß dem Motto: „So viel wie nötig; so wenig wie möglich!“

Wie man sieht, ist das Thema Pre-Employment Checks recht komplex und durchaus auch sehr speziell. Will man es ordnungsgemäß und (EU-DSGVO) rechtskonform umsetzen, so bedarf es entsprechender Expertise; falls diese intern aufgrund mangelnder Inhouse-Ressourcen nicht vorhanden ist, dann sollte sie zumindest durch einen externen Fachexperten „ins Haus“ geholt werden.

Fazit

„Drum prüfe, wer sich binden möchte!“

Es ist vieles (rechtskonform) möglich, wie so häufig muss man nur wissen, wie man es am besten ordnungsgemäß umsetzt.


Pre-Employment Screening: CareerBuilder startet Zusammenarbeit mit Privatimus

30.05.2018

Die CareerBuilder Germany GmbH bietet Kunden ab sofort exklusive Pakete zur rechtskonformen Bewerberüberprüfung.

MÜNCHEN – 30. Mai 2018: Unethische Verhaltensweisen in deutschen Firmen nehmen zu. Falsche Angaben von Bewerbern sind dabei nicht unüblich – mit gravierenden Folgen für das Recruiting und den gesamten Unternehmenserfolg. Hier setzen Pre-Employment-Checks an, die es Arbeitgebern erleichtern, das Risiko falscher Personalentscheidungen signifikant zu reduzieren. CareerBuilder hat in Zusammenarbeit mit der Privatimus GmbH Pre-Employment-Check-Pakete für verschiedene Sicherheitsstufen zusammengestellt. Professionelle Kandidatenüberprüfungen, die in den USA und Großbritannien bereits seit Langem zum Standard-Recruiting-Repertoire gehören, können damit nun auch hierzulande unkompliziert eingesetzt werden und den Entscheidungsfindungsprozess optimieren.

Wirtschaftskriminalität und Prävention: Mit Sicherheit keine Risiken eingehen

Internetrecherchen sind eine beliebte, wenn auch zeitaufwändige Methode unter Personalern, um wertvolle Informationen über ihre Kandidaten zu erhalten. Mit rechtskonformem Pre-Employment Screening (PES) können Recruiting-Abteilungen dieses Vorgehen outsourcen und Bewerberdaten und -angaben so schnell und einfach anhand verschiedener Kriterien überprüfen lassen. Die professionelle Recherche kann dabei neben der Überprüfung der Bonität sowie auf Negativmerkmale auch die Verifizierung der Identität und Wohnanschrift oder die Überprüfung des höchsten Ausbildungsstands (Universitäts-/Hochschulabschluss) und der letzten Tätigkeit im direkten Kontakt mit dem letzten bzw. aktuellen Arbeitgeber beinhalten. Je nach Umfang des Checks ist eine vorherige Einwilligung des Kandidaten erforderlich, auf die ggf. auch bereits durch einen Zusatz in der Stellenausschreibung hingewiesen werden kann.

Pre-Employment-Checks nicht nur für Bewerber auf Managementebene

„Das Thema Kandidatenüberprüfungen bzw. Bewerberchecks steckt in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch in den Kinderschuhen“, so Sven Leidel, Partner und Head of Intelligence der Privatimus GmbH. In den USA und Großbritannien sind professionelle Sicherheitschecks im Recruiting dagegen schon lange stark verbreitet. Sie werden hier nicht nur regelmäßig, sondern auch für nahezu alle Bewerbergruppen durchgeführt.

„Kampf um die besten Talente“ verschärft Notwendigkeit von Bewerberchecks

„Jede Personalabteilung hat das Ziel, gute Kandidaten einzustellen und Mitarbeiter zu beschäftigen, die sich im regelmäßigen Kontakt zu Kollegen, Vorgesetzten und Kunden vorbildlich verhalten“, so Karsten Borgmann, Geschäftsführer der CareerBuilder Germany GmbH. „Während Unternehmen bereits heute angeben, für ihre Vakanzen häufig keine geeigneten Kandidaten zu finden, dürfte sich das Problem durch die demographische Entwicklung und dem damit verbundenen „War for Talents“ noch weiter verschärfen.“ Unternehmen stehen somit häufig unter hohem Druck, schnell geeignete Kandidaten zu finden und einzustellen. Gerade in diesen Situationen ist es jedoch wichtig, keine Fehlentscheidungen zu treffen. Pre-Employment-Checks können helfen, Ungereimtheiten oder Sicherheitsrisiken bei Bewerbern aufzudecken und so eine problematische Einstellung zu vermeiden.

Näheres zur Thematik, wie beispielsweise rechtliche Aspekte, Hintergründe und Best Practices, finden Interessierte auf der Themenhomepage www.pre-employment-checks.com unseres Partners, der Privatimus GmbH.

Über die CareerBuilder Germany GmbH

CareerBuilder ist ein weltweit tätiger Anbieter von Human-Resources-Lösungen. In den USA deckt das Portfolio von CareerBuilder die Bereiche Anzeigenschaltung, Software-Lösungen und Service-Angebote für Personalsuche, Screening und Management ab. Damit ist CareerBuilder einer der wenigen Anbieter, die den gesamten Recruiting-Prozess von der Ausschreibung bis zur Einstellung abbilden können. Mehrheitseigner von CareerBuilder ist die Beteiligungsgesellschaft Apollo Global Management, LLC. CareerBuilder unterhält Niederlassungen in den USA, Kanada, Europa und Asien.

In Deutschland vereint CareerBuilder seit Oktober 2011 die Marken JobScout24, Jobs.de und CareerBuilder unter einem Dach und blickt als ehemalige JobScout24 GmbH auf langjährige Expertise im deutschen Markt zurück. Das Kerngeschäft in Deutschland konzentriert sich auf Jobs.de, die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH, und Broadbean, die Lösung für zentral gesteuerte, professionelle Anzeigenverteilung.


Pressemitteilung vom 27.03.2018: Privatimus´ Informationsplattform und Themenhomepage www.pre-employment-checks.com geht online

28.03.2018

Ziel dieser Plattform ist es, einen ersten Einblick in die Thematik des Pre-Employment Screening (PES) zu geben. Firmeninhaber, Sicherheitsexperten und Personalverantwortliche finden auf dieser Plattform eine Möglichkeit, sich über die aktuellen rechtlichen und fachlichen Aspekte einer rechtskonformen Bewerberüberprüfung zu informieren.

Privatimus, eine deutsche Sicherheitsberatung spezialisiert auf strategische Schutzkonzepte und Schutzstrategien für NGO´s, Family Offices, Vermögensverwaltungen und deren vermögenden Privatkunden sowie Unternehmenskunden geht mit einer neuen Themen- und Informationsplattform an den Start.

„Das Thema Kandidatenüberprüfungen bzw. Bewerberchecks steht in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch am Anfang und in den Kinderschuhen.“ stellt Sven Leidel, Partner und Head of Intelligence bei der Privatimus GmbH, dar.

„Es wird aus dem Fachbereich und von PES Experten geschätzt, dass statistisch gesehen fast die Hälfte aller Lebensläufe von Bewerbern Ungereimtheiten aufweisen oder irgendwie optimiert wurden. Hinzu kommt, dass zunehmend auch Bewerber aus dem nichteuropäischen Ausland vor der Festeinstellung überprüft werden sollen; dies stellt gerade für die deutschen KMU´s mit begrenzter internationaler Ausrichtung und Netzwerk eine z.T. echte Herausforderung dar.“, so Zeeshan Nasir, ebenfalls Partner der Privatimus GmbH und Head of Operations.

„Die Überprüfungsmöglichkeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz weichen stark von den Möglichkeiten beispielsweise in den USA ab. Post-Employment Screenings sind beispielsweise bei uns rechtskonform nicht machbar und bestimmte Überprüfungen sind bei uns aufgrund strenger Datenschutzbestimmungen und Schutz der Persönlichkeitsrechte der Bewerber einfach tabu.“ ergänzt Sven Leidel.

Das neue Portal der Privatimus GmbH schließt die Informationslücke für Nichtexperten sowie auch für Verantwortliche aus den Bereichen Unternehmenssicherheit, Personal (HR) und Geschäftsführung, die sich anlassbezogen oder aufgrund von Anforderungen ihrer Auftraggeber bzw. Kunden mit dem Thema beschäftigen müssen.

Die Onlineplattform beantwortet Fragen wie beispielsweise: Was ist erlaubt? Was ist nicht erlaubt? Wo sind die Grenzen? Wie weit darf ein Pre-Employment Check gehen? Wie sieht ein Best Practice aus? In welches Abteilung ist das Thema gut aufgehoben?

Über Privatimus GmbH

Wir sind ein Unternehmen mit Integrität und weitreichender Expertise. Seit 1993 konzentrieren sich unsere Experten auf die Betreuung einer exklusiven Kundenklientel. Mit unserem weltweiten Expertennetzwerk betreuen wir unsere Kunden national und international. Wir stellen somit sicher, dass über Landes- und Kulturgrenzen hinweg eine bestmögliche Betreuung gegeben ist und die Geschäftsinteressen sowie auch die höchstpersönlichen privaten Interessen unserer Kunden geschützt sind.


Privatimus´ Personenschutz – Informationsplattform und Personenschutz – Recruiting Portal geht online

29.11.2017

Pressemitteilung vom 29.11.2017: Privatimus, eine deutsche Sicherheitsberatung spezialisiert auf strategische Schutzkonzepte und Schutzstrategien für Family Offices, vermögende Privatkunden und Unternehmenskunden geht mit Personenschutz.Pro, einer neuen Personenschutz – Informationsplattform und Personenschutz Recruiting – Portal, an den Start.

„Wir wollen mit dieser neuen Plattform Privatkunden, Laien und Nichtexperten einen ersten Einblick in die Thematik des profes-sionellen Personenschutzes geben, ohne Fachchinesisch und ohne stereotypische Merkmale zu bedienen wie beispielsweise muskelbepackte Personen mit Sonnenbrille, Knopf im Ohr und mit ultrakurzem Haarschnitt.“ sagt Sven Leidel, Partner der Privatimus und zuständig für den Bereich „Executive Protection Intelligence“.

„Unser Bestreben ist es, den zahlreichen höchstprofessionellen Kollegen und Kolleginnen zukünftig eine Anlaufstelle zu geben und die Tätigkeit eines Personenschützers in das richtige Licht zu rücken.“ ergänzt Zeeshan Nasir, Partner der Privatimus und zuständig für den Bereich des operativen Personenschutzes. „Des Weiteren werden wir versuchen mit der Sprache eines Nichtexperten das Thema zu erklären und Unterschiede zwischen einem Bodyguard, einem Personenschützer und einem Begleitschützer verständlich aufzuzeigen.“

„Jede Form des persönlichen Schutzes hat selbstverständlich seine Daseinsberechti-gung. Es besteht allerdings ein großer Unterschied zwischen einem Begleitschutz (ver-einzelt auch Belästigungsschutz genannt) für sogenannte VIP´s & Prominente bzw. Stars & Sternchen und einem anlassbezogenen oder ganzheitlichen professionellen privaten oder geschäftlichen Personenschutz für vermögende Personen und Familien, sowie für Geschäftsführer, Vorstände und Firmeninhaber.“ so Sven Leidel ergänzend.

Das neue Portal Personenschutz.Pro schließt die Informationslücke für Nichtexperten, in einer leicht verständlichen Sprache. Zusätzlich stehen die Personenschutzexperten der Privatimus ihren Privat- und Unternehmenskunden auch für die vertrauliche Rekru-tierung von Personenschützern für die Festanstellung beim Kunden zur Verfügung.

Über Privatimus GmbH

Wir sind ein Unternehmen mit Integrität und weitreichender Expertise. Seit 1993 konzentrieren sich unsere Experten auf die Betreuung eines exklusiven Personenkreises, der aufgrund von beruflichen oder privaten Aktivitäten, einer besonderen Vermö-genssituation oder Familienhistorie eine entsprechende Aufmerksamkeit in der Öffent-lichkeit genießt und dadurch erhöhten Risiken und Gefahren ausgesetzt ist.

Mit unserem weltweiten Expertennetzwerk betreuen wir unsere Kunden national und international. Wir stellen somit sicher, dass über Landes- und Kulturgrenzen hinweg eine bestmögliche Betreuung gegeben ist und die persönlichen Interessen unserer Kunden geschützt sind.

Executive Protection concepts and strategies across cultures and time zones.

Besuchen Sie unsere neue Seite: www.personenschutz.pro